Türkei Lykien

Helmkamerafilme Lykien Türkei

Mal schneller als die anderen Helmkamerafilme die ich noch schneiden müsste, sind die Helmkamerafilme von unserer Lykien Türkei Tour fertig geworden.

Eine Film über ein paar Highlights während der Tour:

Und ein Film über einen schönen Trail der direkt am Strand endet. Die Länge des Trails über 6km und 750hm.

Türkei Lykien Tour – 8. Etappe: Ölüdeniz – Antalya (Auto)

Durch die Abschlußfeier vom Vortag war ein späteres Aufstehen heute sehr entgegenkommend 8-) .

Ein am Vortag gebuchtes Taxi (inkl. Anzahlung), stand um 11 Uhr für uns und für 280 Lira bereit, um uns die 200km nach Antalya zurückzubringen.

Nach 3h unspäktulärer Fahrt kamen wir gegen 14:30 Uhr wieder am Starthotel Sabah an.
Zur Erholung und Entspannung genossen wir nochmals den Sonnenuntergang an einem Privatstrand, den man gegen kleins Entgeld betreten durften.

Abends mussten wir dann noch unsere Bikes wieder Flugtauglich machen und wieder in die Kartons verstauen. Anschließend begaben wir uns nochmals schnell in die Stadt auf eine kleine Einkaufstour (Mitbringsel und andere praktischen Dinge, wie z.B. eine warme Jeans :-o  ).
Ein Abendessen in der Sabah Pension, schloß dann den Tag und die Tour endgültig ab.

Frühs brachte uns dann der Fahrer pünktlich um 4:00 Uhr wieder zum Flughafen von Antalya.

Fazit:
Eine geniale Tour, die man mit anderen Touren gar nicht vergleichen kann. Man muß diese Tour einfach miterlebt haben.
Die Landschaft, Strände und Natur sind umwerfend. Angefangen von den Granatäpfelbäumen mit deren Früchte über die Strände mit dem glasklaren Wasser bis zu den Bergen die sich über die Küsten des Mittelmeeres erheben.
Wie schon mal erwähnt, ist das Land, aus meiner Sicht, so anders als erwartet und überzeugt mit freundlichkeit und der aufgeschlossenheit der Bevölkerung. Hinzukommt dann noch das durchweg sehr gute Essen und die für diese Tour passenden und guten Unterkünfte.
Apropos Unterkünfte: Bei jeder Unterkunft und ich meine Jede (!!!) hatten wir kostenlosen WiFi Zugang! Hier können unsere Hoteliers noch viel lernen.

Wer sich also nicht scheut, mal eine Woche auf täglichen T-Shirtwechsel zu verzichten (keine Angst man kann auch mal Klamotten gegen kleines Entgeld waschen lassen!) und das Gepäck auf dem Rücken mitzunehmen und nicht Pool und TV im Hotel/Pension/Unterkunft erwartet, wird hier auf dieser Tour auf seine Kosten kommen. Dafür erhält man als Gegenleistung die zuvor genannten Eindrücke und Erlebnisse von 6 Biketagen, die zu schnell, viel zu schnell vorbeigingen.

In diesem Sinne: Ride on!

Tourinfos und Kontakt über und bei Powder&Trails.

Türkei Lykien Tour – 7. Etappe: Kabak – Ölüdeniz

Ein Hund den wir am Abend zuvor mit Erdnüssen versorgt hatten, hatten wir diese Nacht einen persönlichen Wachhund ;-) .

Nach dem Frühstück und einem kleinen Rundgang, diesmal bei Tageslicht, durch die verschiedenen Camps, es gibt angeblich 13 in der Bucht von Kabak, fuhren wir die Küstenstrasse entlang bis nach Ölüdeniz. Natürlich dabei jedesmal wieder die atemberaubende Aussicht von 350 hm auf das Mittelmeer zu geniessen.

Da dieser Teil der Tour mit ca. 20km recht kurz und entspannt war, haben wir uns Nachmittags einen Platz auf einem LKW gebucht, der Paraglider auf den Berg Babadağ bringt. Diesmal waren also nicht nur Paraglider auf dem LKW, sondern auch 2 “crazy” MTBiker. Alleine die Fahrt auf diesen Berg war recht Abenteuerlich, teilweise war die Piste so schmal der der LKW gerade durchgepasst hat. Links der Berg und rechts 1000hm Abgrund.

Am Startplatz haben wir uns dann erstmal 2 Bier genehmigt und sind dann die Piste von 1700hm bis auf 0hm hinab gefahren. Unterbrochen wurde die Abfahrt nur durch einen Snakebit an meinem Bike.

Abends haben wir den Tourabschluß tratitionsgemäß gefeiert ;-)

Tagesleistung: 18,2 km, 577hm + 20km Abfahrt vom Babadağ

Türkei Lykien Tour – 6. Etappe: Kalkan – Kabak

Nach dem gestrigen “Highlight”, einer “Bastelstunde, oder wie baue ich mir einen Weg selbst”, gab es, ja man kann es Königsetappe nennen, heute einen super Weg/Trail nach Kabak. Das es aber noch einen Freeridetrail geben wird wusste ich natürlich vorher nicht. So, wurde ich völlig von diesen ca. 5km langen Trail überrascht.

Angefangen hat der Tag erstmal, wie auch der gestrige Tag, mit einem Frühstück auf der Terrasse, aber auch mit einem Frühstücksberg mit ca. 300hm. Wie auch die letzten Tage, war erst mal die Wasserversorgung angesagt. Nichts besonderes, nur hatte ich diesmal einen Teil des Wassers nicht in meinen Camelbag befördert, sondern lieber mal daneben in den Rucksack. Egal, bei 30° in trocknet alles wieder ganz schnell.

So fuhren wir erstmal die ersten 30km “relativ flach” nach Xanthos. In Xantos stiessen wir gleich 2x auf wilde Schildkröten und irgendeinem Reptil (keine Ahnung was das war). Ebenso waren wir eher zufällig Besucher des Wochenendmarktes. Hier deckten wir uns gleich mal mit frischem Obst, Wasser und kandierten Erdnüssen mit Sesam ein. Zusätzlich stärkten wir uns an einem Dönerstand mit einem Döner. Dieser hat so wirklich gar nichts mit den bei uns verkauften gemeinsam. Sprich: Nur Original ist Legal!

Nun ging es weiter nach Letoon, in Letoon haben wir dann die Strasse verlassen und sind einer Piste Richtung Alinca (Richtung Westen) gefolgt. Mit zusätzlichen Abstechern haben wir die Kilo- und Höhenmeterleistung erhöht ;-) . Problem war hier wohl wieder die Sprache. Aber dank der Kombination aus GPS, Karte und gesunden Menschenverstand, haben wir auch hier immer die richtigen Wege gefunden.

Ab Alinca folgten wir nun dem Trail (bis auf kleiner Stellen komplett fahrbar) hinunter bis nach Kabak an den Strand! (750hm bergab!). Unser Grinsen reichte bis zu den Ohren :-D .

In Kabak selbst gibt es einen Camp neben dem Andern. Heute hatten wir einfach mal den erst Besten genommen. Die Hütten waren ok. Sauber, kein Thema. Nur Abends war hier im Shanti Camp nichts mehr los. So sind wir, nachdem wir einen sensationellen Sonneruntergang beobachtet haben, im Dunkeln zum Kabak Natural Life Camp. Dort gab es dann an er Bar noch genügend Spaß und Unterhaltung.

Tagesleistung: 1890hm, 69,2km

Türkei Lykien Tour – 5. Etappe: Kekova – Kalkan

Heute ist das Ziel Kaş.

Ein Frühstück auf der Terasse direkt vor unserem Zimmer war der perfekte Einstieg in den Tag und auch die ideale Grundlage um einen Frühstücksberg mit 130hm hinter uns zubringen. Danach fuhren wir erstmal die Piste weiter bis nach Kiliçli. Dort standen wir vor der Wahl über Strassen nach Kalkan zu fahren, oder mal was neues auszuprobieren.

Wir entschieden uns für was “Neues”.

Mit Hilfe von iPhone, Google Maps, Karten und “Pioniergeist”, haben wir uns einen Weg entlang der Küste “gebastelt”. Erst noch etwas fahrbar, dann mal schiebend und auch mal ca. 80hm tragend ging es über den “grünen Hügel”. So fanden wir auch wieder ein paar Häuser und einen dazugehörigen fahrbaren Weg der uns richtigerweise bis Bayindir führte.

Bei einer kurzen Pause wurden wir von einer Frau angesprochen und zu Tee und Keksen eingeladen. Die Verständigung war zwar etwas schwierig, aber mit digitalem Wörterbuch war es halbwegs möglich zu verstehen was gemeint war.

Von Bayandir “rollten” wir dann die Strasse nach Kaş hinunter. Dort genehmigten wir uns diesmal einen Dolmuş um nach Kalkan zu gelangen. Erst wollte man uns mit den MTB nicht mitnehmen, aber ein “Machtwort” von Chef (vermute ich mal), machte dies dann doch möglich.

Kalkan ist dann wieder einer dieser typischen Touriorte. Den Sonnenuntergang haben wir uns nach Bezug unseres Hotels Zinbad bei Bier und Chips angesehen. Für das Abendessen haben wir es dann wieder nach was “Einheimischen” gesucht und haben was, wie wir meinen, tyisches gefunden. “Omar Sharifs Brother”. Keines dieser typischen Touri Restaurants, sahn zwar nicht so hübsch aus, aber das Essen war wirklich gut.

Tagesleistung: 33km, 800hm

Türkei Lykien Tour – 4. Etappe: Olympos – Kekova

Heute war wirklich ein lockerer Tag angesagt.

Von Olympos ging es erstmal leicht die Strasse bergauf Richtung Cavusköy. Von dort das Tal hinuter Richtung Mavikent. Ab hier muß man durch eine schier endlos erscheindene Anzahl von Gewächshäuser fahren und anschl. noch ca. 9km der Küstenstrasse entlang bis nach Finike.

Finike erreichten wir dann gegen Mittag. Dort haben wir unseren Kalorienvorrat mit Granatapfelsaft und türkischem Hamburger wieder aufzufüllen. Mit einer gereichten Erfirschung (ich glaube es war Zitronenöl) wussten wir zur Belustigung der anwesenden Türken erst nichts anzufangen. Keine Ahnung, ob die von uns ausgewählte Anwendung richtig war.

So erfrischt, nahmen wir uns ein Taxi und ließen uns bis nach Demre (Myra) chauffieren. Der Taxifahrer war aber auf der sehr kurvenreiche Strasse mehr mit seinem Handyladegerät beschäftigt, als sich auf den Verkehr und die Strasse zu konzentrieren. So war dann auch hier für Adrenalinschübe gesorgt.

Von Demre aus mussten wir ein kurzes Stück auf einer Hauptstrasse bergauf treten, dann folgten wir wieder einer Nebenstrasse bis nach Ücagiz (Kekova). Ein sehenswertes Fischerdorf eingerahmt von mehreren Inseln. Wobei man aber hier das Wort “Fischer” mit “Touri” ersetzen sollte.

Ein weiteres Highlight in Kekova ist Hassan.

Erst standen wir vor seinem Restaurant und haben uns gedacht: “Noch so ein Tourifalle”. Steht in Deutsch über dem Eingang. “Hassan, bester Koch vom Mittelmeer”. Als er uns aber ansprach und uns einen Reiseführer zeigte in dem er erwähnt wird, haben wir uns am Abend selber davon überzeugt.

Ob er nun wirklich der beste Koch ist, mag ich nicht zu sagen. Aber, sein Essen ist wirklich super! Beilagen nimmt man sich vom Buffet und wählte dazu Fleisch oder Fisch. Dieses wird dann frisch auf dem Grill zubereitet. Preis – Leistung stimmt hier aufjedenfall.

Tagesleistung: 71,3km, 865hm

Türkei Lykien Tour – 3. Etappe: Tekirova – Olympos

Heute war geplant den Tag etwas lockerer anzugehen, aber es sollte etwas anders kommen. Aber alles der Reihe nach.

Der Tag startete gemütlich, indem wir erstmal von Tekirova aus immer an der Küste entlangfuhren. Es geht hier zwar immer mal zw. 0-100hm auf und ab, ist aber schön fahrbar. Dabei hat man immer das Mittelmeer im Blick mal mit Steilküsten, Buchten oder Stränden.

Eine dieser Bucht nutzten wir auch mal bestimmungsgemäß zum Baden, weitab vom “Allinklusiv-Tourismus”. Weiter der Küste folgend erreichten wir gegen Mittag die sog. Madenbucht. Laut eines Buches (siehe Tag 2) ist der Fischer “immer” da. So war geplant, das wir uns nach Olympos fahren lassen. Leider war kein Fischer da. Auch nach einer weiteren Badeeinlage, kam kein Fischer. Einzig Touriboote tauchten in dieser Bucht auf, was uns nicht weiterhalf.

So blieb uns nichts anderes übrig auch den Rest der Strecke per Muskelkraft zu bewältigen, was bedeutete, das wir weitere 500hm zu “erledigen” haben. Normalerweise sind 500hm auch nicht das Problem. Aber bei 32°C, 6kg Gepäck und “etwas” zu wenig zu trinken, werden 500hm dann doch etwas anstrengend. Letzendlich (logischerweise) kamen wir in Cirali an und erfrischten uns dort erstmal mit Granatapfel-/Orangensaft. So waren die letzten 2km nach Olympos im Handumdrehen erledigt.

Unnötig zu erwähnen, das wir hier auch wieder eine schöne Unterkunft inkl. Abend- und Frühstücksbuffet gefunden haben. Das ganze für ca. 20€ pro Person.

Tagesleistung: 44,3km, 1021hm

Türkei Lykien Tour – 2. Etappe: Antalya – Tekirova

Heute nun endlich der ersten Tag im Sattel!

Nach einem typisch türkischen Frühstück, mit Gurke, Tomate, Oliven, Ei, Brot, Marmelade und löslichem Kaffee führte uns unser Weg erstmal am nicht endenden Strand von Antalya Richtung Süden. Nach einer kurzen Pause mit türkischem Kaffee und frischem Orangensaft machten wir uns auf den Weg um den Anstieg nach Hisarcandir zu meistern.

Eine nicht näher zu definierende Ursache führte bei Berny zu einem 2maligen Platten. Dieses Problem war neben einem Platten an meinem Bike am letzten Tag die einzigen technischen Probleme. Weiter der Piste folgend fuhren wir weiter nach Ovacik, zwischendurch mal von einem kurzen Gewitter inkl. Hagel überrascht!

Von Ovacik aus sind wir dann dem lykischen Weg gefolgt. Leider war dieser Teil eigentlich nicht fahrbar, obwohl es in einem Radfahrer-Buch (Türkische Rivera) so beschrieben wird. Problem: Viele Bergabbrüche, Murenabgänge, etc. Es war also viel Kletterei gefragt. Landschaftlich aber trotzdem genial, so das sich die Anstrengungen doch irgendwie gelohnt haben. Auch hat sich hier erstmalig die neue Kettenführung perfekt bewährt.

Durch diese Kletterei etwas in Zeitverzug geraten, mussten wir den letzten Teil von ca. 10km im Dunkeln zum Tagesziel “Sundance Club” in Tekirova biken. Trotz eines dort stattfindenen Festivals hatten wir Glück und es war noch ein Bungalow frei.

Tagesleistung: 95km, 1650hm

Türkei Lykien Tour – 1. Etappe: Anreise Antalya

Es war gerade mal 2 Uhr früh, als mein Wecker mich aus dem Schlaf rissen hat. Am Tag zuvor habe ich schon die sparsamen Dinge in meinen 25l Bikerucksack gepackt und mein Bionicon Supershuttle in einen Karton gezwängt. Dabei den Lenker komplett zerlegt, Bremsscheiben demontiert und alles gut abgepolstert, so sollte es den Flug gut überstehen.

Nach einem Kaffee, der eigentlich nichts genützt hat, ging es also nach München. Mit zwei Kaffeestops, kam ich zur verabredeten Zeit um 5:45Uhr beim ParkenMUC an. Das Parken kostet dort für die 10 Tage 45€ inkl. Transfer zum/vom Flughafen. Ach ja, es hatte gerade mal 4°C als mich der Mitarbeiter vom ParkenMUC zum Terminal gebracht hat.

Fast zeitgleich tauchte auch Berny vor dem Check-In von Hamburg Intl. auf. Ich glaube auch nicht viel wacher als ich ;-) .

Pünktlich startete unser Flieger und nach einem ca. 3h langen, angenehmen Flug, landeten wir in Antalya. Begrüßt durch das herrlich warme (ca. 28°C) und schöne Wetter, sowie durch unseren Fahrer. Dieser brachte uns zu unserer Unterkunft – Sabah Pension - mitten in der wunderschönen Altstadt von Antalya. Der Transport der Bikes in der Hotel Limosine war, ich würde es nennen, “Landestypisch”. Einen Karton längs in den Kofferraum “gesteckt”, der andere Karton obendrauf und das ganze mit 2 Spanngurten gesichert.

Unsere erste Aktion war dann erstmal ein Begrüßungsbier und geniale Böreks, dann anschl. Bastelstunde. Die Bikes mussten ja wieder zusammengebaut werden. Hier immer die erste Spannung: Haben die Bikes den Flug überstanden? Ja!

Nach getaner Arbeit, etwas Entspannung in einer kleinen Bucht mit herrlichem klaren Mittelmeerwasser und einem klaren Bier. Bereits nach einem halben Tag in der Türkei merkt man, das dieses Land so ganz anders ist als was man sich bisher vorgestellt hat. Offen, freundlich und gar nicht aufdringlich.

Unser Abendessen für gerade mal 17 Lira (ca, 8,50€), war super lecker und reichhaltig. Wir hatten beide einen gegrillten Fisch mit Reis, vorher eine Suppe.

Zur Verdauung und auf der Suche nach Flip-Flops haben wir uns nochmals in die Altstadt begeben. Die Altstadt von Antalya sollte man gesehen haben! Autofrei, dafür sorgen Schranken und zig Absperrungen, die kleinen Läden und Gaststätten, Bars, etc. Und dann gibt es dort noch die Strassenbahn, die mal in Nürnberg unterwegs war.

Zurück in der Pension, wurden wir zu einer Geburtstagsfeier eingelanden. Ein amerikanischer Dauergast, der deinen Ruhestand in dieser Pension verbringt, hat an diesem Abend seinen 88 Geburtstag. Nach Kuchen und 2 Glas Wein, war aber dann auch für uns der Tag zu Ende.

2. Etappe: Antalya – Tekirova
3. Etappe: Tekirova – Olympos
4. Etappe: Olympos – Kekova
5. Etappe: Kekova – Kalkan
6. Etappe: Kalkan – Kabak
7. Etappe: Kabak – Ölüdeniz
8. Etappe: Ölüdeniz – Antalya (Auto)

Filme über die Tour:
Helmkamerafilme Lykien Türkei
Türkei Lykien Film

Türkei Lykien Tour

Nach 8 warmen und schönen Tagen in der  Türkei, die sich so anders präsentiert hat, als was man aufgrund des wenigen Wissens über dieses Land hat, sind wir nun wieder zurück im kalten Deutschland!

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Ausblicke dieser Art gibt es Massenweise

Aber dafür sind wir nun um viele neue Eindrücke und Erlebnisse reicher. Schöne Strände, Atemberaubende Natur, auch Trails (evtl. waren wir die ersten die diese befahren haben) und auch mal die ein oder andere Strecke abseits von Pisten und Strassen. Dazu noch die Einheimischen die trotz der manchmal vorhandenen Sprechbarriere hilfsbereit und zuvorkommend waren.

Dazu noch die perfekte Organisation von Bernys Powder-Trails, somit war eine lustige, spannende, schöne Tour schon im Voraus sicher ;-) .

Bilder gibt es nun in der Galerie und je Etappe ein kleiner Bericht:
1. Etappe: Anreise Antalya
2. Etappe: Antalya – Tekirova
3. Etappe: Tekirova – Olympos
4. Etappe: Olympos – Kekova
5. Etappe: Kekova – Kalkan
6. Etappe: Kalkan – Kabak
7. Etappe: Kabak – Ölüdeniz
8. Etappe: Ölüdeniz – Antalya (Auto)

Filme über die Tour:
Helmkamerafilme Lykien Türkei
Türkei Lykien Film

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