Fun
Cheater auf Tiny Wings – Apple Game Center
Auch Apples GameCenter ist vor Cheatern nicht geschützt.
So soll ein “clem212″ in Tiny Wings eine Strecke von 922.337.203.685.447.630,0m zurück gelegt haben.
Rechnen wir doch mal nach:
Ich brauche für eine Strecke von 425m ca. 4 Minuten.
Damit das nun in den Taschenrechner passt runden wir jetzt mal auf Kilometer:
0,425km in 4 Minuten. Wieviel Minuten braucht man für 922.337.203.685.448km?
922.337.203.685.448km * 4 Minuten / 0,425km = 8,68082074056892*10^15 Minuten.
Rechnet man das jetzt in Jahre um, ist “clem212″ schon “Uralt”. Schätzungsweise 16.516.021.213 Jahre. RESPEKT!
Trotzdem ist Tiny Wings ein witziges Spiel, das auf keinem iPhone fehlen darf!!!!
derghostbiker, jetzt auch mit Zipfelmütze
Seit Mittwoch habe ich auch eine!
Eine handgemachte/handgestrickte Zipfelmütze!
Witzig im Design, hat die Kopfbedeckung schon jetzt Kultstatus
und gehört in jeden Bike-/Skirucksack um auch aufm Berg eine warmen Kopf zu behalten.
Damit das Teil nicht kratzig am Kopf wird ist sie innen mit schönem Fleece besetzt.
Wer also auch so eine Mütze sein eigen nennen möchte muß einfach mal auf der Website von Powdertrails vorbeischauen.
Ach ja, die Mütze gibt es auch mit Bommel.
Der Kaffee Smiley
Bei einem Chat mit einem Kollegen entstand spontan der Kaffee-Smiley. Gibt es den schon?
~~D|
Gefunden habe ich bisher keinen dieser Art.
Rodel-, Geocaching- und Skispaß am Blomberg/Brauneck
Die ersten Tage dieses Jahres haben wir mit einem Kurzurlaub am Blomberg bzw. Brauneck verbracht.
Zuerst haben wir uns auf Geocachingsuche begeben und auch einen am Blomberghaus gefunden. Einen weiteren haben wir am Zwiesel (Bad Tölz) (höchstwahrscheinlich) entdeckt, genau wissen wir es aber nicht, da das Versteck zugefroren war. Einen weiteren Cache konnten wir wegen der Schneedecke nicht finden. Schön war es aber trotzdem bei diesem schönen Wetter durch den Schnee zu wandern.
Am nächsten Vormittag ging es dann auf die 5,5km lange Rodelstrecke am Blomberg um die Rodelkünste wiederzubeleben. Alex hat uns alle mit seinem Rennrodel alt aussehen lassen, aber mit dem großen Vorteil, das sich so ein Schlitten wesentlich besser lenken läßt als die Standardschlitten.
Am Nachmittag dann mal kurz auf die Pisten am Blomberg. Die Abfahrt von “ganz oben” bis zur Mittelstation ist eine einzige Eisplatte, das macht nicht wirklich Spaß. So haben wir uns dann nur auf der unteren Hälfte rumgetummelt, hier war die Piste wenigstens fahrbar.
Am letzten Tag sind wir am Brauneck auf die Pisten. Kurz gesagt: Schön! Mehr ist dem hier nicht hinzuzufügen. Außer das man dem/der ein oder anderem/n sagen sollte, das so manches Outfit einfach “Out” sind.
Übernachtet haben wir gut und günstig im Leonardihof. Gegessen haben wir gleich zweimal im Starnbräu mit sehr guter bayerische Küche und einmal (auch) sehr gut beim Thailänder Chamchuree.
Ach ja, darum heißt der Flaschenhalter im Auto “Flaschenhalter”
:
FightRecord für AR.Drone
Was vermisst der AR.Drone Fan bei dem Originalprogramm für die AR.Drone?
Richtig! Die Möglichkeit die Videos auch aufzunehmen.
Das Problem ist nun seit kurzem (fast schon unbemerkt) gelöst.
FlightRecord füllt nun diese Lücke aus.
Gesteuert wird die Drone wie gewohnt. Hier hat der Programmierer alles beim Alten gelassen. Es gibt auf der Steueroberfläche einfach 2 zusätzliche Buttons um die Aufnahme jederzeit (auch während des Fluges) zu starten/zu stoppen bzw. ein Einzelbild abzuspeichern.
Voraussetzung ist min. iOS 4.1 und min. ein iPhone 3GS und neuer, iPod Touch 3 Gen. (aber nicht die 8GB Version!) und neuer. iPad geht natürlich (noch nicht) da es hier noch kein iOS 4.x gibt.
Aufgenommen werden die Filme im H.264 Format (320×240 – 15fps). Die Filme lassen sich auch gleich am iPhone anschauen und natürlich auch über iTunes Sharing herunterladen. 1 Minuten benötigen ca. 20MB.
Während der Aufnahme lässt sich zwischen den beiden Kameras der AR.Drone durchschalten, inkl. der Bild-in-Bild Modi. Die Flugdatenanzeigen lassen sich, auf Wunsch, mit im Film aufzeichen oder einfach nur der Videostream ohne irgendwelche Anzeigen und Einblendungen.
Für aktuell 2,39€ eine wirklich gelungene und funktionierende App.
Hier ein schnell zusammengeschnittener Testfilm.
Sorry für die abrupten Flugmanöver, aber ich hatte immer mit kleineren Windböhen zu kämpfen
AR.Drone: Ultraschallsensoren, Akkus
Nach den ersten Flugversuchen, hat man den Dreh so langsam raus und man kann sich mehr wagen.
Heute hat sich gezeigt, das die AR.Drone wohl keine plötzlichen und hohe Pflanzen mag. Das bringt die Ultraschallsensoren scheinbar etwas aus den “Tritt”. Was zu zwei unschönen “Abflügen” geführt hat, die zum Glück ohne Folgen geblieben sind.
Seht aber mal selbst:
Zum Akku Thema:
Ich hab mir jetzt nochmals Original Akkus bestellt. Man hätte nun auch jeden x-belibigen LiPo ≥10C, 11,1V, ≥1000mAh kaufen können, der auch in die Drone passt, aber dann hätte man sich auch zusätzlich ein neues Ladegerät kaufen müssen. Was dann mit drei Akkus min. ca. 120€ gekostet hätte. (zzgl. passende Stecker). Die original Akkus kosten jetzt 90€ und ich bin mit diesen bisher auch zufrieden.
[Update] Das Problem sind nicht die Pflanzen. Sondern eher plötzliche Höhenunterschiede. Das Problem kann auch auftreten, wenn man z.B. mal jemanden übern Kopf fliegt.
AR.Drone (@ardrone) – Das fliegende Videogame
Seit den ersten Prototyp Bildern (2008) der AR.Drone hat mich die Idee und die Umsetzung in ein “Massen” Produkt fasziniert.
Seit dem 18.8.2010 ist nun das “Spielzeug” im Handel verfügbar. Offiziell nur bei Saturn (hmm). Wer nun aber keinen Saturn in der Nähe hat, kann das Fluggerät zum Glück auch bei Parrot für 299€ im Onlinestore bestellen. Ich hatte meine Drone also gleich am 18. im Store bestellt und nach einer Papierkram Odyssee mit expansys (dieser Versender wickelt den Versand ab) habe ich meine Drone tatsächlich heute um 9:30 Uhr erhalten. Und das obwohl diese erst am Vortag in Marseille in Frankreich abgeschickt wurde. Da sag ich nur “wow”.
Aktuell ist der Vorrat erstmal ausverkauft.
Die AR.Drone kommt fertig zusammengebaut daher. Man erhält mit der Lieferung: 2 verschiedenen “Hüllen”, eine für Innen und einen für Außen. Ladegerät, Akku und Marker für Dogfight Modus (Die App gibt es aktuell noch nicht.) Hier gleich mal ein kleiner Wehrmutstropfen: EIN Akku … oh je … zwei der Packung beizulegen wäre schöner gewesen.
Der Akku ist in 90 Minuten geladen. Hier wäre noch eine bessere Beschreibung für das Ladegerät angebracht. Ich wusste erstmal nicht was die 4 LED zu bedeuten haben. Inzwischen weiß ich es. Status: Rot=Laden, Grün=Laden beendet, die LEDs mit den Nummern 1,2,3 bedeuten das die einzelnen Zellen “synchronisiert” werden.
Ist der Akku geladen, einfach in die Drone einsetzen und schon kann es losgehen.
iPad oder iPhone in den Flugmodus gebracht, WiFi aktiviert und ein Adhoc Netzwerk mit der AR.Drone aufgebaut. Ja, das Teil wird per WLAN gesteuert!
Die Steuerung ist denkbar einfach und man hat den Dreh auch schnell raus. Schaut Euch einfach nachfolgendes Video mal an.
Geht doch mal was kaputt, kann man erfreulicherweise für wenig Geld Ersatzteile nachkaufen, wie man die Teile dann austauscht erfährt man im YouTube Channel von AR.Drone.
Mit einer Akkuladung kann man 12 Minuten Spaß haben. Über Ladezustand und WLAN Signalstärke wird man logischerweise ständig am iPad/iPhone informiert. Landet man nicht selber bevor der Akku leer ist, über nimmt das die Drone, nur halt evtl. wo man nicht landen möchte. Gerät die Drone außer Funkreichweite, hält diese die aktuelle Position bzw. singt wieder auf eine Höhe von 6m.
Meine ersten Flugversuche hat Martin mal per iPhone festgehalten. Weitere Filme findet Ihr im speziellen YouTube Channel von AR.Drone.
Eine hilfreiche “Flugschule” gibt es auch seit heute auf YouTube:
Zum Geburtstag ein Schaf
Während des Skiurlaubes feierte ich meinen Abschluß des 40 Lebensjahres. M. und S. überraschten mich dann auch entsprechend mit einem “Überraschungsfrühstück” und einem Schaf.
Der Beweis dafür, das es den kleinen Prinz wirklich gegeben hat, besteht darin, dass er entzückend war, dass er lachte und dass er ein Schaf haben wollte; denn wenn man sich ein Schaf wünscht, ist es doch ein Beweis dafür, das man lebt.
Passend zu dem obigen Zitat aus dem Buch “Der kleine Prinz” gab es auch ein passendes Schaf.
Helmkamerafilm vom Ochsenkopf
Ein kurzer HelmCam-Film von der Nordabfahrt des Ochsenkopfes. Ok, nicht ganz so spektakulär wie in den Alpen, war ja auch nur ein Test wie und wo ich die Kamera am Helm befestige. Trotzdem viel Spaß beim Anschauen.
Bonanzarad “TriTop”
Am Freitag kam ein Karton aus Duisburg.
Inhalt: Ein Bonanzarad, ein Traum aus der “Kindheit”. 3-Gang-Pornoschaltung auf dem Oberrohr, Bananensattel und Rückenlehne. Jetzt steht der 1. Bonanzaradtransalp 2010 nichts mehr im Wege.
Zuvor musste aber das noch originalverpackte Rad zusammengebastelt werden. Basteln trifft es wirklich gut, da die beiliegende Anleitung mehr als dürftig war. Aber letztendlich steht das Rad fertig hier. Hoffe es überlebt auch die “Transalp”.












