Freizeit
Herbstliches
Auch wenn ich am letzten Samstag die Rennradrunde alleine fahren musste, die sonstigen “Mitfahrer” wurden von Ihren Frauen eingebunden bei diesem schönen Wetter eine Küche bzw. eine Terasse in Ordnung zu bringen
, bin ich eine schöne Runde durch unser Maintal gefahren. Besonders schön sind natürlich die Farbenspiele der Weinberge, Hecken, … die es bei diesem spätsommerlichem Licht in Verbindung mit den verschiedensten Blattfärbungen ergibt.
Eine schöne Kulisse um mal die iPhone App ToyCamera auszuprobieren. Toycamera erzeugt entweder per Zufall oder vorausgewählt ein verändertes Foto indem es nach dem Fotografieren einen Effektfilter über das Foto legt. Hier mal ein paar Beispiele:
Danke an Martin R. für den Tip
Bozen Freeride die 5.
Auch wenn es das fünfte Mal war die Trails um Bozen zu befahren, ist es doch jedesmal ein schöner Spaß.
Berny hat sich diesmal ein absolutes Highlight einfallen lassen: Ein “Nachtfreeride” nach Bozen. Ausgerüstet mit Lupine Lampen, die von der Verarbeitung und Helligkeit der Hammer sind, sind wir einen Trail hinabgefahren und mit Applaus auf dem Walter-von-der-Vogelweide-Platz empfangen worden. War eine coole Sache. Ein Helmcamfilm folgt noch. Der Helmcam Film ist fertig:
Der Umbau von meinem Supershuttle hat sich sehr gut bewährt und mit dem breiten Lenker von Raceface läßt sich das Bike schön über die Trails dirigieren. Trotzdem werde ich den Lenker links und rechts um 1 cm stutzen, dann sollte es optimal sein. Die verstellbare Sattelstütze von Rase-Bike leistet auch ihre Dienste wie es sein soll. Lediglich die “Fernbedienung” braucht eine weichere Seilzughülle. Die mitgelieferte Hülle ist zum Verlegen einfach zu steif.
Jetzt brauch ich erstmal einen neuen Sattel
Ergebnis des Umbaus 3fach->2fach
Ergänzend zu meinem letzten Blogeintrag, nachfolgend ein paar Bilder des fertigen Umbaus meines Supershuttles.
Eine klitzekleine Kleinigkeit fehlt nun doch noch. Eine verstellbare Sattelstütze.
Problem: Findet erstmal eine Sattelstütze mit genau 30mm (Ein eher seltenes Maß.) und die auch noch gute Bewertungen hat.
Fündig geworden bin ich bei Rasebikes. Die bieten eine Sattelstütze mit satten 9″ (228,6mm) Verstellbereich an! Nicht ganz billig (349$=280€), aber was solls. Man lebt ja nur einmal. Nun ist das Teil seit 18.9.2010 (immerhin versandfrei!) aus den USA unterwegs, soll aber laut Tracking-Tool heute in “Good old Germany” eingetroffen sein.
Jetzt hoffe ich, das die Sattelstütze bis spätestens 6.10. den Weg zu mir findet, den dann kann ich die gleich mal beim Freeriden in Bozen ausprobieren.
AR.Drone: Ultraschallsensoren, Akkus
Nach den ersten Flugversuchen, hat man den Dreh so langsam raus und man kann sich mehr wagen.
Heute hat sich gezeigt, das die AR.Drone wohl keine plötzlichen und hohe Pflanzen mag. Das bringt die Ultraschallsensoren scheinbar etwas aus den “Tritt”. Was zu zwei unschönen “Abflügen” geführt hat, die zum Glück ohne Folgen geblieben sind.
Seht aber mal selbst:
Zum Akku Thema:
Ich hab mir jetzt nochmals Original Akkus bestellt. Man hätte nun auch jeden x-belibigen LiPo ≥10C, 11,1V, ≥1000mAh kaufen können, der auch in die Drone passt, aber dann hätte man sich auch zusätzlich ein neues Ladegerät kaufen müssen. Was dann mit drei Akkus min. ca. 120€ gekostet hätte. (zzgl. passende Stecker). Die original Akkus kosten jetzt 90€ und ich bin mit diesen bisher auch zufrieden.
[Update] Das Problem sind nicht die Pflanzen. Sondern eher plötzliche Höhenunterschiede. Das Problem kann auch auftreten, wenn man z.B. mal jemanden übern Kopf fliegt.
AR.Drone (@ardrone) – Das fliegende Videogame
Seit den ersten Prototyp Bildern (2008) der AR.Drone hat mich die Idee und die Umsetzung in ein “Massen” Produkt fasziniert.
Seit dem 18.8.2010 ist nun das “Spielzeug” im Handel verfügbar. Offiziell nur bei Saturn (hmm). Wer nun aber keinen Saturn in der Nähe hat, kann das Fluggerät zum Glück auch bei Parrot für 299€ im Onlinestore bestellen. Ich hatte meine Drone also gleich am 18. im Store bestellt und nach einer Papierkram Odyssee mit expansys (dieser Versender wickelt den Versand ab) habe ich meine Drone tatsächlich heute um 9:30 Uhr erhalten. Und das obwohl diese erst am Vortag in Marseille in Frankreich abgeschickt wurde. Da sag ich nur “wow”.
Aktuell ist der Vorrat erstmal ausverkauft.
Die AR.Drone kommt fertig zusammengebaut daher. Man erhält mit der Lieferung: 2 verschiedenen “Hüllen”, eine für Innen und einen für Außen. Ladegerät, Akku und Marker für Dogfight Modus (Die App gibt es aktuell noch nicht.) Hier gleich mal ein kleiner Wehrmutstropfen: EIN Akku … oh je … zwei der Packung beizulegen wäre schöner gewesen.
Der Akku ist in 90 Minuten geladen. Hier wäre noch eine bessere Beschreibung für das Ladegerät angebracht. Ich wusste erstmal nicht was die 4 LED zu bedeuten haben. Inzwischen weiß ich es. Status: Rot=Laden, Grün=Laden beendet, die LEDs mit den Nummern 1,2,3 bedeuten das die einzelnen Zellen “synchronisiert” werden.
Ist der Akku geladen, einfach in die Drone einsetzen und schon kann es losgehen.
iPad oder iPhone in den Flugmodus gebracht, WiFi aktiviert und ein Adhoc Netzwerk mit der AR.Drone aufgebaut. Ja, das Teil wird per WLAN gesteuert!
Die Steuerung ist denkbar einfach und man hat den Dreh auch schnell raus. Schaut Euch einfach nachfolgendes Video mal an.
Geht doch mal was kaputt, kann man erfreulicherweise für wenig Geld Ersatzteile nachkaufen, wie man die Teile dann austauscht erfährt man im YouTube Channel von AR.Drone.
Mit einer Akkuladung kann man 12 Minuten Spaß haben. Über Ladezustand und WLAN Signalstärke wird man logischerweise ständig am iPad/iPhone informiert. Landet man nicht selber bevor der Akku leer ist, über nimmt das die Drone, nur halt evtl. wo man nicht landen möchte. Gerät die Drone außer Funkreichweite, hält diese die aktuelle Position bzw. singt wieder auf eine Höhe von 6m.
Meine ersten Flugversuche hat Martin mal per iPhone festgehalten. Weitere Filme findet Ihr im speziellen YouTube Channel von AR.Drone.
Eine hilfreiche “Flugschule” gibt es auch seit heute auf YouTube:
Biketag – Schrauben, 115km und ein 30er Schnitt
Heute stand der Tag wieder im Zeichen des “Fahrrades”.
Damit angefangen habe ich heute morgen und habe mein Bionicon Supershuttle überprüft, ob ich noch evtl. Teile benötige bevor es auf den Westalpencross geht. Desweiteren habe ich noch das “knarzen” am Tretlager beseitigt. Rausbauen, saubermachen, ein bisschen Fett drauf und wieder rein damit.
Ergebnis: Alles ok!
Aber ich denke, das ich mal ein neues linkes Innenlager benötige. Man merkt hier doch, das sich die Kugeln mal leicht im Außenring verebigt haben. Muß wohl von einem der Freerides in Bozen kommen
Am Nachmittag ging es dann mit Christoph auf eine “kleine” Tour. Die erste Überlegung nach Gemünden am Main zu fahren, war mangels Höhenmeter gleich wieder verworfen. Also war spontan die Idee zum Schwanberg zu fahren.
Eigentlich nichts besonders und auch keinen Blogeintrag wert, wenn wir heute uns nicht folgendes vorgenommen hätten:
a) Auf dieser Runde auch auf den Schwanberg zu fahren (214hm extra).
b) Einen Durchschnitt von 30km/h zu fahren.
c) Eine Strecke von min. 100km zurückzulegen.
Was ich nicht gedacht hätte, wir haben a, b und c gemeistert. Am Schluß war das auf die 110km ein 30er Schnitt. Die letzten 5km war dann ein “beabsichtigtes Ausrollen”.
War ja klar …
es ist Wochenende und schlechtes Wetter … und nun?
Nun gut, dann heute Schlechtwetterprogramm: Bastel- und Programmierstunde mit Arduino-Plattform.
Es wird langsam Frühling
Nach langer Hochnebelphase, ich kann mich nicht erinnern in den ersten beiden Monaten eines Jahres so wenig Sonne gesehen zu haben, war endlich wieder ein Samstag mit Sonnenschein angesagt. So von der Sonne verwöhnt fiel es “relativ” leicht das erstemal in diesem Jahr 80km mit dem Rennrad zu fahren.
Eigentlich war es nicht geplant so viel zu fahren, da wir nicht wie gewohnt über Dettelbach-Biebelried-Rottendorf zurückgefahren sind, sondern die Runde spontan abgeändert haben. Den Grund für die Änderung sieht man im Bild. Vor zwei Wochen mussten wir tatsächlich unsere Rennräder ca. 2km schieben und wir hatten keine Lust das nochmals auszuprobieren.
Helmkamerafilm vom Ochsenkopf
Ein kurzer HelmCam-Film von der Nordabfahrt des Ochsenkopfes. Ok, nicht ganz so spektakulär wie in den Alpen, war ja auch nur ein Test wie und wo ich die Kamera am Helm befestige. Trotzdem viel Spaß beim Anschauen.
MTBen bei “Wintereinbruch”
Die Überschrift hört sich klasse an, oder? Naja, für unterfränkische Verhältnisse sind 5 Fm^2 (Flocken pro Quadratmeter) schon viel. Hoffentlich wird das jetzt was mit dem Winter. Diese fiese Regenwetter geht einem langsam auf den Nerv.
Aufjedenfall hat die MTB Runde heute wieder Spaß gemacht. Start bei Sonnenschein, ein paar nette Trails, die o.g. Schneeflocken und Fotos auf der neuen Brücke bei Goßmannsdorf.






