Computer
rubiTrack Fitness-Log Software
Das aktuelle Garmin Training Center läuft aktuell nicht mehr unter OSX Lion. GTC hat nun Probleme die Daten richtig aufzusummieren. Das hat mir Garmin inzwischen auch bestätigt. Man sollte es tunlichst unterlassen Daten aus GTC zu exportieren, danach sind die Daten nicht mehr zu gebrauchen!!!
Nun wollte ich nicht auf ein Update warten und hab mal im AppStore nach einer Alternative umgesehen und wurde mit rubiTrack fündig.
Kurze Eckdaten: Sync mit den meisten Garmin Fitness Geräten (Forerunner, Edge) komplette Liste auf der Website des Programmierers. Import von GPX und TCX Daten. Sync mit den Withings Daten. Ausrüstungsverwaltung, somit hat man einen Überblick wie lange welche Bikes, etc schon genutzt wurden. Es lassen sich dann auch noch Wartungswarnungen anlegen. Zu jedem Training kann man Sportart, Ausrüstung, Streckeninformationen und weitere Infos angeben. Als Kartenmaterial steht Google Earth, Virtual Earth und Open Street Map, wahlweise Topografische Darstellung/Satellit zur Auswahl.
Ich kann rubiTrack nur empfehlen, der Funktionsumfang ist wesentlich größer als der von GTC, die optische Darstellung und Auswertung der Daten auch. Zugegeben, man muß sich in der Vielzahl von Menüs, Einstellungen, etc erst zurechtfinden, aber wenn man das mal verinnerlicht hat, hat man eine super Traingssoftware. Ich finde die 30,99€ sind gut angelegt.
Erfahrung mit den Apps Things und ToDo

Things
Mal in meinem Blog was Ungewöhnliches! Ein kleiner Softwarevergleich zwischen Things von Cultured Code und Todo von Appigo. Wobei ich jetzt hier nicht auf die einzelnen Funktionen eingehen möchte, sondern eher auf die Erfahrungen zwischen diesen beiden Programmen.
In den Funktionen geben sich die beiden Programme nicht viel. Da sind die für mich gleichwertig. Z.B. Wiederholende Aufgaben, Fälligkeitsdatum, Projekte, Suche, Dock Badge, … Beide haben auch div. Auszeichnungen erhalten und beide gibt es für iPhone, iPad und Mac. Was macht nun den Unterschied?
Zuerst hatte ich Things im Einsatz. Grund für den Kauf vor ca. 1,5 Jahren (ca. 39€) war, das hier mit Teamwork geworben wurde und das man Aufgaben delegieren kann. Dem ist leider nicht so. Warum aktuell immer noch damit geworben wird verstehe ich nicht. Soll nun mit Cloud Sync kommen. Soll! Dann kam die iPhone App (7,99€) und später noch die iPad App mit einem unverständlich hohen Preis (ca. 15€). Das war das erstmal wo ich mir als Kunde veralbert vor kam. Nun warten die ganzen Things User bald 1 Jahr auf Cloud Sync. Warum das so lange dauert, hat Cultured Code in mehreren langen Artikeln geschrieben.

Todo
Vor kurzem habe ich mehr per Zufall Todo im AppStore entdeckt. Nach einigem Überlegen hab ich mir mal die Mac App geladen und angesehen. Erster Eindruck: Prima! Also gekauft (23,99€). Die iPhone und iPad App waren auch gleich gekauft (je 3,99€). Schon jetzt erkennt der Leser: Ui, das ist ja billiger! Richtig! Das Highlight von Todo folgt nun! Die haben schon einen funktionierenden Cloud Sync! Ok, dieser kostet jetzt ca. 15€ pro Jahr, aber ich gebe gerne für etwas Geld aus was auch funktioniert! Nebeneffekt des Cloud Syncs: Man hat sogar Zugriff auf die Daten per Webinterface. Was mir an ToDo auch gut gefällt: Die Symbolleiste ist da wo sie hingehört! Oben am Fenster und nicht wie bei Things unten! Schön ist auch der Kalender im Hauptfenster und ein Menüicon für schnellen Zugriff. Auch wird bei Projekten die Anzahl der Einträge angezeigt.
Zugegeben, optisch sieht Things einen Tick besser aus, funktionell finde ich Todo besser.
Ach ja! Die Teamworkfunktion von Things ist für mich und meine Kollegen inzwischen wegen eines Ticketsystems eh hinfällig, deswegen vermisse ich dieses Feature in Todo nicht.
IPv6 @ Home – Schritt 2
Gestern kam schon die Lieferung der FritzBox 7270 und die Zugangsdaten für den IPv6 Tunnel von Sixxs.net.
Kurz zur Fritzbox 7270: Einfach, nette Features – kurz – Kaufempfehlung für die Fritzbox. Das aber nur mal schnell nebenbei.
Um den Tunnel zu Sixxs.net aufbauen zu können, muß man nach der Grundkonfiguration der Fritzbox, die Laborversion für die 7270 bei AVM herunterladen und installieren. In dieser Laborversion läßt sich durch das ergänzte Feature die Tunnel-Zugangsdaten, die man von Sixxs.net erhalten hat, eintragen.
Wie ich leider erst an dieser Stelle festgestellt habe, wäre es bei der Sixxs.net Registrierung gut gewesen, den Xing Account bzw. LinkedIn mitanzugeben. Warum?
Bei Sixxs.net erhält man bei Registrierung 25 ISKs. Von diesen 25 ISKs gehen dann für Einrichtung und Prüfung des Tunnels insg. 15 von diesen Punkten weg. Bleiben also 10 ISK übrig.
Würde der Tunnel nun auf einem einzelnen Rechner enden, wäre das kein Problem. Aber bei bei Nutzung der Fritzbox braucht man, damit man von einem Endgerät hinter der Fritzbox IPv6 mit dem Internet reden kann, ein IPv6 Subnetz. Ansonsten hat man im Log der 7270 nur folgende Fehlermeldung:
Internetverbindung IPv6 (SixXS Tunnel) ist fehlgeschlagen. Subnetz überprüfen.
Lösung: Bei Sixxs.net ein Subnetz beantragen. Dafür fehlen mir jetzt aber 5 ISK.
Jetzt hat man zwei Möglichkeiten, um an die 5 ISK zu kommen:
1. Eine E-Mail an Sixxs mit den Link des Xing Accounts.
2. Den Tunnel trotzdem irgendwie eine Woche aktiv zu halten.
Auf Variante 1 wurde noch nicht reagiert, also hab ich mich parallel an Variante 2 gemacht. Dazu eben mal schnell auf meinem Debianserver AICCU installiert. AICCU ist eine Software, um vom einem Clientrechner den Tunnel zum IPv6 Broker aufzubauen und so IPv6 “reden” zu können.
Die Installation war dank aptitude einfach und ich hatte heute noch mein Erfolgserlebnis: Einen IPv6 Server anzupingen.
Z.B.: IPv6.google.com oder auch (jetzt ratet mal wer das ist) 2620:0:1cfe:face:b00c::b
PING 2620:0:1cfe:face:b00c::b(2620:0:1cfe:face:b00c::b) 56 data bytes 64 bytes from 2620:0:1cfe:face:b00c::b: icmp_seq=1 ttl=42 time=166 ms 64 bytes from 2620:0:1cfe:face:b00c::b: icmp_seq=2 ttl=42 time=167 ms ...--- 2620:0:1cfe:face:b00c::b ping statistics --- 10 packets transmitted, 10 received, 0% packet loss, time 9038ms rtt min/avg/max/mdev = 165.990/166.359/167.886/0.646 ms
Wenn ich meine 5 weiteren ISK erhalten habe, geht es weiter.
Erste Schritte Richtung IPv6
IPv6 ist ja schon länger im Gespräch, aber seit Vergabe der letzten IPv4 Addressblöcke ist das Thema so richtig Bewegung gekommen. Bei uns in der Firma ist IPv6 auch schon länger im Gespräch und passend zu dieser Thematik besuchten wir Mitte Mai den IPv6 Kongress in Frankfurt. Seeeehr interessant. Viele Tipps, Erfahrungsberichte, Fallstricke, Protokollinfos, ….
Damit aus Theorie auch mal Praxis wird, versuche ich jetzt erstmal mein Heimnetz “IPv6 ready” zu gestalten. Vodafone bietet leider noch kein IPv6 für DSL Kunden an, somit muß man sich Hilfe bei einem sog. IPv6 Tunnel Broker suchen. Dieser gibt einem einen IPv6 Adressbereich und tunnelt diesen Datenverkehr dann über IPv4 zwischen DSL Router und deren Infrastruktur. Der DSL Router muß natürlich das Tunneling auch unterstützen. Laut Internet soll das mit der AVM Fritzbox 7270 recht komfortabel funktionieren.
Meine ersten Schritte waren heute somit: Beantragen eines Accounts bei Sixxs.net und Bestellung der AVM Fritzbox 7270 bei Amazon. Hoffentlich funktioniert die Theorie auch in der Praxis.
Ich werde weiter berichten…
Helmkamera: Drift Innovation 170HD Stealth
Das Kaufinteresse weckte bei mir die Helmkamera Drift Innovation 170HD Stealth. Warum? Sie bietet eine Aufnahmeauflösung von 1080p bei 25/30fps oder 720p bei 25/30 oder 60 fps. Vor allem letztere Auflösung 720p/60fps) finde ich interessant, lassen sich damit doch schöne Zeitlupenaufnahmen generieren.
Die 133x33x50 mm große und 138g schwere Spritwasser geschützte Helmkamera habe ich bei Blickvang für 329€ gekauft. Die Aufzeichnung erfolgt auf SDHC Karten bis 32GB, dann passen ca. 6h bei höchster Qualität auf die Karte (empfohlen wird min. Class 4 Karten). Geliefert wird die Kamera mit einem 1100mAh LiIon Akku (ca. 2,5h Laufzeit), optional kann man auch noch einen 1700mAh LiIon Akku (ca. 4h Laufzeit) dazukaufen.
Im Zubehör ist auch eine Funkfernbedienung (Start/Stop), USB und Videokabel enthalten, sowie eine gute Auswahl an Befestigungsmaterial (Lenker, Helm, Brille, Stirnband, Klett). Kritik: Die Lenkerhalterung ist “nur” für dünne Lenker geeignet, warum die nicht für MTB Lenker geeignet ist, ist mir ein Rätsel, ist doch die Zielgruppe u.a. MTBiker?
Das Objektiv ist drehbar und läßt sich somit an die verschiedenen Befestigungsmethoden anpassen. Kontrolle erfolgt über das integrierte Display, was sich auch bei Sonnenlicht gut ablesen läßt. Über das Display lassen sich dann auch div. Einstellungen vornehmen und auch die Aufnahmen kontrollieren und wenn man mag auch löschen.
Mein erster Eindruck: Die Aufnahmen sind gut, Lichtwechsel bekommt die Kamera auch schnell in den Griff.
Die Kamera zeichnet im .mov Format auf, so ist ein direkter Import in iMovie möglich. Konstruktionsbedingt ist das Micro in der Kamera (logisch), was wieder zu Windgeräuschaufnahmen führt. Das war ein Pluspunkt bei der POV VIO 1.5, da war das Micro am Kabel zw. Kamerakopf und Aufnahmegerät angebracht.
Ein kleiner Testfilm den ich erstellt habe (inkl. Zeitlupe) könnt Ihr hier auf YouTube ansehen.
Nikon Coolpix P7000
Zeit für eine Veränderung: Meine Panasonic LUMIX DMC-TZ5 die bisher sehr gute Dienste geleistet hat, habe ich vor ca. 2 Monaten gegen eine Nikon Coolpix P7000 ausgetauscht.
Eine Spiegelreflex kam einfach wegen der Größe nicht in Frage, ich brauche für meine “Unternehmungen” einfach etwas kompaktes. Aber trotzdem sollte man in Sachen Bildeinstellungen mehr Möglichkeiten haben als bei der DMC-TZ5. Nach einigem durchforsten von Webseiten, Berichten, Bewertungen, Tests, etc. bin ich bei der Nikon Coolpix P7000 gelandet. Testbericht Chip Online (9/2010)
Ich werde hier jetzt keine Technischen Daten runterleiern, die gibt es im Internet genug. Ein sehr guter Bericht, dem ich 100% zustimme, könnt Ihr hier nachlesen.
Ergänzend zu dem o.g. Bericht kann ich sagen, das der Akku (ich verwende noch einen zweiten Akku von Blumax) ca. 560 Bilder (JPG, höchste Auflösung) hält. Der Akkunachbau ist ok, hat nur ein kleines Problem, er geht “etwas” schwer wieder raus. Hilfreich ist hier ein kleiner Schraubenzieher oder Messer.
Auch empfehlen kann ich die Kameratasche von Lowepro Apex 60 AW Kameratasche. Kamera passt sehr gut hinein. Zu der Tasche gibt es sogar noch eine Regenhaube. Entgegen der Aussagen im Internet, bekomme ich die P7000 inkl. der Trageschlaufe in die Apex Tasche und das ohne große “Verrenkungen”.
Cheater auf Tiny Wings – Apple Game Center
Auch Apples GameCenter ist vor Cheatern nicht geschützt.
So soll ein “clem212″ in Tiny Wings eine Strecke von 922.337.203.685.447.630,0m zurück gelegt haben.
Rechnen wir doch mal nach:
Ich brauche für eine Strecke von 425m ca. 4 Minuten.
Damit das nun in den Taschenrechner passt runden wir jetzt mal auf Kilometer:
0,425km in 4 Minuten. Wieviel Minuten braucht man für 922.337.203.685.448km?
922.337.203.685.448km * 4 Minuten / 0,425km = 8,68082074056892*10^15 Minuten.
Rechnet man das jetzt in Jahre um, ist “clem212″ schon “Uralt”. Schätzungsweise 16.516.021.213 Jahre. RESPEKT!
Trotzdem ist Tiny Wings ein witziges Spiel, das auf keinem iPhone fehlen darf!!!!
E-Postbrief und De-Mail
Um bei der ganzen Diskussion um E-Postbrief und De-Mail besser mit reden zu können, hab ich mir einen E-Post Account und De-Mail Account zugelegt.
Zuerst zu E-Post: Registrierung kann man online erledigen und geht soweit flott. Man muß zum Schluß einen Coupon ausdrucken und bei einer Postfiliale einen Postident durchführen. Alles kostenlos.
Überraschung: Nach 2 Stunden kam eine SMS und der E-Post Account war freigeschaltet. Später muß dann noch eine AdressTAN eingeben, die man per Post erhält. Inzwischen habe ich allerdings die AdressTAN sowie die Anleitung bereits je 3x per Post erhalten – wie unprofessionell und umweltfreundlich.
Bei De-Mail sieht es noch düster aus. Man kann sich z.Zt. nur eine E-Mail Adresse reservieren. Das geht (nur) bei web.de, GMX, T-Systems und Telekom. Ich selbst habe mir bei Web.de kostenlos eine De-Mail Adresse reserviert, nebenbei bemerkt: Das Web.de Webinterface ist nicht gerade durchdacht und wirkt “durcheinander”.
Meine ersten Eindrücke vom E-Postbrief: Man kann alles NUR über Webinterface erledigen (Kein E-Mail Client!). Man erhält zwar eine @epost.de E-Mail, an diese Adresse kann man aber von “außen” nicht mailen! Nur von E-Post Account an E-Post Account. Nach “außen” kann man mailen, das kostet aber dann pro Empfänger 55ct!
Schnellfazit: Ein System das jetzt schon zum Scheitern verurteilt ist. Zu unflexibel, unpraktisch und zu teuer.
De-Mail wird man jetzt noch abwarten müssen, ob das System besser ist, angeblich soll es Mitte des Jahres losgehen.
[Update] Da sich E-Postbrief gegenüber der Konkurrenz De-Mail mehr als unsportlich verhält, was auch die Twitterantwort auf meine Anfrage bestätigt, Zitat: “Nein, denn für Identifizierungs-Dienstleistungen gibt es Alternativen, die genutzt werden können. #epostbrief #postident” und meinem o.g. Schnellfazit hab ich meinen Account bei E-Postbrief wieder gekündigt.
Withings Personenwaage
Wer auf der Suche nach einer neuen Waage ist, sollte mal die Waage von Withings in Erwägung ziehen.
Ich habe mit dieser Waage meine “Alte” ersetzt. Das besondere: Die Daten werden per WLAN an den eigenen Account bei Withings gesendet und landen wiederum so auf iPhone & Co. Zur Account Erstellung wird nur Name (Pseudonym) und eine E-Mail Adresse benötigt. Die kostenlose App gibt es für die ca. 129€ teure Waage kostenlos zum Download. iPhone & Co. sind aber für die Benutzung nicht nötig.
Optisch ist die Waage schön verarbeitet und passt somit zum “Apple-Design”. Die Anzeige kann man sehr gut ablesen.
Neben Gewicht kann die Waage auch den Körperfettanteil ermitteln, in wie weit der Wert genau ist kann ich jetzt nicht feststellen. Bei mir schwankt dieser Wert, trotz Sport und inzwischen 6kg weniger Gewicht um den selben Wert ± 2%. Das ermittelte Gewicht stimmt mit meiner alten Waage überein, also sollte die Waage in diesem Punkt genau sein
Mit dem PairingWizard wird die Waage per USB konfiguriert und für den WLAN Betrieb “fit” gemacht und mit dem Account “verknüpft”. Ggf. wird darüber auch ein Firmwareupdate der Waage durchgeführt.
Nach ca. 4 Wochen täglicher Benutzung, bin ich mit dieser Waage zufrieden.
Radstatistik 2010
Seitdem ich mir Ende 2009 den Edge 500 von Garmin gekauft habe, habe ich erstmalig alle Radaktivitäten mitgeloggt. Dies geht mit diesem TrainingsGPS und der Software Garmin Training Center auch wunderbar einfach.
Somit kann ich auch mal mit Zahlen “rumwerfen”
Gefahrene Höhenmeter (bergauf) 51306hm
Gesamtstrecke 4596,59km
Gefahrene Zeit 380h 18min 42,61sec
Dabei belassen wir es jetzt auch ![]()
Ziele hatte ich mir dabei keine gesetzt, es soll ja Spaß machen, um so mehr freue ich mich über die über 51000hm.











