Alltag
Statistiken 2011
Das Jahr 2011 hatte sage und schreibe 365 Tage, das entspricht überraschenderweise dem Trend der letzten Jahre. Von diesen Tagen entfielen jeweils 1/4 auf verschiedene Jahreszeiten. Ebenso betrug die durchschnittliche Tageslänge bei ca. 23h 56min 4s.
Mal jetzt etwas sinnvollere Infos, zumindest wenn es ums Bikes geht. Das Jahr 2011 war von den gefahrenen Kilometern das beste Jahr bisher:
- 6753,01 km (4613,4km in 2010)
- 84374 hm (ganze 25000hm mehr als 2010)
- 19,3 ø km/h (sind 1,3 weniger, kommt aber durch die hm)
Mal schauen, ob man das dieses Jahr überhaupt verbessern kann
Neue Brille
Brillenkauf gehört nicht gerade zu meinen Lieblingstätigkeiten. Was nimmt man? Was passt?
Aber da meine “Alte” langsam nicht mehr schön ist, hab ich mich letzten Samstag früh doch mal zu meinem Brillenhändler Abele, einem in Würzburg gegründetem Unternehmen (1945), aufgemacht.
Ich wollte nicht viel Geld ausgeben, aber die “billigen” Gestelle waren nicht wirklich schön. Als dann die Verkäuferin zu der Oakley Brille griff, war das ein wirklicher “Glücksgriff”. So war der Kauf innerhalb von 20 Minuten erledigt.
Zur Zeit sollen wieder so “Nerdbrillen” in Mode sein, also Brillen mit übergroßen Gläsern und am besten noch mit dickem Rahmen. Ich finde die furchtbar. Das hat man vor 20 Jahren mal getragen. Wenn ich heute Bilder von mir sehe mit so einer Brille wird mir schwindelig
Servus 2010, hallo 2011!
Ich beginne das Jahr gleichmal damit meine guten Vorsätze umzusetzen.
Urlaub!
Dieses Jahr wird eh unter dem Titel Urlaub stehen. Im Februar Skifahren in Kals am Großglockner, dann Mountainbiken in den Abruzzen (Italien), dann nochmals den genialen Westalpencross Ende August. Das Ganze wird dann evtl. mit einer TransHimalaya-Tour abgeschlossen. Zwischen den Touren ist dann hoffentlich noch der ein oder andere Freeride.
Jetzt aber erstmal ein paar Tage nach Bad Tölz zum Rodeln am Blomberg.
Anzug, Mountainbiken, Strom
Was haben die Begriffe in der Überschrift gemeinsam?
Nichts, außer das das Themen an diesem Wochenende waren.
Zuerstmal zum Strom: Da mein lokaler Stromanbieter die Strompreise zum nächsten Jahr erhöht, habe ich mir doch mal Gedanken über einen Anbeiterwechsel gemacht. Hilfreich sind hier die Webseiten von Verivox und Toptarif. Letztendlich bin ich bei 1•2•3energie gelandet. Daten online eingeben, absenden und das war es dann auch schon. Um den Rest kümmert sich der neue Anbieter. Ersparnis: 150€ für 5 Minuten Daten eingeben.
Leute traut auch zu wechseln, es ist einfacher als man denkt! Verschenkt kein Geld!
Anzug: Bei einer Veranstaltung als einziger ohne Anzug rumzulaufen ist schon komisch. Damit das nicht nochmal passiert, gibt es halt nach 40 Jahren doch mal einen Anzug – ESPRIT sei dank
Mountainbike: Endlich wieder mal passendes Wetter um eine Runde mit dem Supershuttle entlang des Maines und durch die Weinberge zu drehen. Es war kalt, aber schön!
Neues vom Discounter um die Ecke
Ich bin bei jedem Wochenendeinkauf gespannt, mit was mein “Discounter um die Ecke” so lustiges und/oder trauriges bereithält.
Ich musste heute auch nicht lange suchen
Der Discounter wirbt (ich glaube) mit 2500 Preissenkungen. Nun ja, dies ist wohl bei der Menge manchmal aus dem Ruder gelaufen.
Beispiel 1:
Beispiel 2:
Beispiel 3: Oder lieber gleich für den Kunden undurchsichtig gestalten…
Man hat es kommen sehen
Nicht schlecht was einem das Wetter gestern geboten hat. Die Zeppelinstrasse hinunterfahrend, hat man die Regenwand richtig kommen sehen. Keine 10 Sekunden später waren wir auch schon mittendrin.
Hoffe stark, das uns auf unserem morgen startenden Westalpencross mit BikeAlpin besserers Wetter erwartet und begleitet.
Muß nur noch meinen zusammengetragenen Berg an Klamotten und sonstiger Ausrüstung sinnvoll in einen Koffer schichten. Das gibt mal ne Stunde “Socken und Unterhosen Tetris”
Mehr Müllboxen und mehr Öl
Zwei Fundstücke vom Wochenende:
1. Entweder ich finde die zweite Müllbox nicht, oder beim Kauf des Schildes, gab es wohl keine mehr in der Einzahlform.
2. Eine Fahrradkette die förmlich nach Öl schreit. Nein, das Fahrrad steht nicht irgendwo in einer Ecke, sondern wird tatsächlich benutzt! Ahhh, das tut weh …
Hindernissfahrt in der Gieshügeler Strasse von Gerbrunn
Vor wenigen Wochen hat man in der Gieshügeler Strasse in Gerbrunn die Parkplätze verlagert. Die letzten Jahren waren die Parkplätze so angeordnet, das man den Gehweg mitbenutzt hat. Jetzt muß man wissen, das was man da Gehweg nennt, ist eigentlich keiner: Schmal, Sträucher wachsen in den Gehweg und der Zustand lässt zu wünschen übrig.
Bei dieser Verlagerung hat man auch noch ein paar Parkplätze “eingespart”, was die Anwohner besonders freuen wird.
Was ich persönlich als absolut unüberlegt finde: Durch die Verschiebung passen keine Autos im Begegnungsverkehr mehr durch die schmäler gewordene Strasse, so das die Fahrt zum Lückenhopping wird. Jetzt sollte man doch meinen das in der heutigen Zeit auf die Umwelt geachtet wird, wohl aber nicht in Gerbrunn, jetzt muß man halt 1-6 mal bremsen, anhalten und anfahren.
<Polemik an> Rundherum eine Topleitstung der Gemeinde Gerbrunn … weiter so! <Polemik aus>
Umgehung jetzt oder nie
So prankt es an der Ortseinfahrt von Wiesenfeld in der Nähe von Karlstadt. Soweit ist der Wunsch ja auch in Ordnung, wenn nicht im Ort dann noch Schilder “B26n – Nein danke” hängen würde.
Diese Doppelmoral ist mal ganz schön dreist. Für sich die Rosinen rauspicken, aber den Würzburgern Umgehung verwehren. Dort ist es ja ok, ich wohn ja nicht in Würzburg.
Das entspricht so dem Motto: Ja, ich will super Handyempfang, aber bitte keinen Handymast vor meiner Türe!












