Archiv für Februar 2010

Zwar löblich, aber irgendwie lächerlich

Heute gab es überraschende Post von meinem DSL Anbieter. Inhalt: Ein TAE Kabel!!!

… stutz … hä …. ?!?

Im Schreiben die Erklärung:

…es tut uns Leid, dass Sie Ihren DSL Anschluß (…) vielleicht noch nicht installieren konnten. Den Grund haben wir jetzt herausgefunden: Ihr DSL-Anschlusskabel ist defekt.

Aha … mal überlegen … ach stimmt!

Anfang Januar hatte ich da schon mal was hier im Blog geschrieben und den Grund für das Probleme erklärt.

Immerhin hat man jetzt (Mitte Februar) den Fehler nochmals herausgefunden. Ich glaube ich hatte damals den Telefonsupport auf das Problem aufmerksam gemacht.

Schön ist: Es gibt ein kostenloses Ersatzkabel.
Blöd ist: Leute die sich nicht zu helfen wussten, konnten 6 Wochen nicht surfen.

Kundenservice wohl falschverstanden ….

Es wird langsam Frühling

Noch zuviel Schnee fürs Rennrad

Nach langer Hochnebelphase, ich kann mich nicht erinnern in den ersten beiden Monaten eines Jahres so wenig Sonne gesehen zu haben, war endlich wieder ein Samstag mit Sonnenschein angesagt. So von der Sonne verwöhnt fiel es “relativ” leicht das erstemal in diesem Jahr 80km mit dem Rennrad zu fahren.

Eigentlich war es nicht geplant so viel zu fahren, da wir nicht wie gewohnt über Dettelbach-Biebelried-Rottendorf zurückgefahren sind, sondern die Runde spontan abgeändert haben. Den Grund für die Änderung sieht man im Bild. Vor zwei Wochen mussten wir tatsächlich unsere Rennräder ca. 2km schieben und wir hatten keine Lust das nochmals auszuprobieren.

A-Klasse-Kunde

Heute bin ich von einer Credit-Firma als ein zuverlässiger Kunde bezeichnet worden und habe den Titel “A-Klasse-Kunde” erhalten. Als Dankeschön liegt ein “Scheck” über 3500€ bei.

Blöd ist: Der Scheck kostet 48 Monate lang 88,68€ (=4256,64€).
Nur gut das man als A-Klasse-Kunde rechnen kann ;-)

Apropos A-Klasse-Kunde: Auf meinen Einspruch über den von dieser Firma erhaltenen Kontoauszug, habe ich bis heute nichts gehört. (Zur Info: Meine Finanzierung des Motorrades läuft über diese Firma und man verlangt nun für einen jährlichen Kontoauszug 8,50€!)

Naja, bei Beschwerden ist man halt doch nur C-Klasse-Kunde ….

Helmkamerafilm vom Ochsenkopf

Ein kurzer HelmCam-Film von der Nordabfahrt des Ochsenkopfes. Ok, nicht ganz so spektakulär wie in den Alpen, war ja auch nur ein Test wie und wo ich die Kamera am Helm befestige. Trotzdem viel Spaß beim Anschauen.

Langzeitprojekt: Wohnzimmermöbelkauf

Couch mit Tisch

Ich bin ja gerne beim Einkaufen spontan, aber in Sachen Wohnzimmermöbel war die Entscheidung langwierig (ca. 2 Jahre!). Da ich bei IKEA auf der Suche nach einer Couch nicht fündig geworden bin, war ich heute, da ich eh in Lengfeld unterwegs war, bei Mam limited.

Poäng

Sie da, ich wurde fündig! Eine Ledercouch von Laauser und dazu noch einen Massivholztisch. Das ganze zum “Schnäppchenpreis”. Geliefert wurde auch gleich spontan über “Das Lasten – Taxi“. Ein ebenfalls super Service zum ebenfalls fairen Preis.

Als Sesselersatz dann doch nochmal schnell zu IKEA und einen Poäng (Birkenfurnierdesign) mit roter Auflage besorgt. Rein (durch den Ausgang), die Teile aus dem Regal geholt, an der SB Kasse bezahlt und raus. Das ganze in 10 Minuten!

Skifahren am Ochsenkopf (2)

Auch der zweite Tag am Ochsenkopf (Fichtelgebirge) hat so richtig Spaß gemacht. Das besondere war allerdings der Sonnenschein der uns den Vormittag noch zusätzlich “verschönt” hat und die bizarren mit Schnee und Eis bedeckten Bäume in rechte Licht gerückt haben. Die neue Pulverschneeauflage hat die Piste zum Vortag nochmals “gepimpt.”

Auch wenn der Ochsenkopf nur mit zwei Pisten aufwarten kann, ist dies für ein Wochenende ausreichend. Die Wartezeiten am Lift sind den Umständen entsprechend akzeptabel. Die Preise für das 2 Tage Ticket liegt bei 33€. Die “Alm” fürs Mittagessen bietet dann noch übige Speisen zu mehr als fairen Preisen.

Apropos Alm: Respekt an die beiden Bedienungen! Trotz des Ansturms haben die Beiden das ganze fest und schnell im Griff. Um so lustiger war deshalb ein Vater mit seinem Sohn am Tisch. Er hatte irgendwie laufend was zum Rumnölen. Als er mal zu seinem Sohn meinte, er sei ja nicht ungeduldig, meinte sein Sohn, doch! Al und ich haben, in dem Moment wohl beide das selbe gedacht. ;-) Eben dieser Herr hatte sich später nochmals schön dreist an der Liftschlange vorbei gemogelt. Soviel zu “Ich bin nicht ungeduldig!”.

Dank der Einladung bei AlGore zu Übernachten kenne ich nun auch Selb.

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