Archiv für die Kategorie „Fun“
AR.Drone: Ultraschallsensoren, Akkus
Nach den ersten Flugversuchen, hat man den Dreh so langsam raus und man kann sich mehr wagen.
Heute hat sich gezeigt, das die AR.Drone wohl keine plötzlichen und hohe Pflanzen mag. Das bringt die Ultraschallsensoren scheinbar etwas aus den “Tritt”. Was zu zwei unschönen “Abflügen” geführt hat, die zum Glück ohne Folgen geblieben sind.
Seht aber mal selbst:
Zum Akku Thema:
Ich hab mir jetzt nochmals Original Akkus bestellt. Man hätte nun auch jeden x-belibigen LiPo ≥10C, 11,1V, ≥1000mAh kaufen können, der auch in die Drone passt, aber dann hätte man sich auch zusätzlich ein neues Ladegerät kaufen müssen. Was dann mit drei Akkus min. ca. 120€ gekostet hätte. (zzgl. passende Stecker). Die original Akkus kosten jetzt 90€ und ich bin mit diesen bisher auch zufrieden.
[Update] Das Problem sind nicht die Pflanzen. Sondern eher plötzliche Höhenunterschiede. Das Problem kann auch auftreten, wenn man z.B. mal jemanden übern Kopf fliegt.
AR.Drone (@ardrone) – Das fliegende Videogame
Seit den ersten Prototyp Bildern (2008) der AR.Drone hat mich die Idee und die Umsetzung in ein “Massen” Produkt fasziniert.
Seit dem 18.8.2010 ist nun das “Spielzeug” im Handel verfügbar. Offiziell nur bei Saturn (hmm). Wer nun aber keinen Saturn in der Nähe hat, kann das Fluggerät zum Glück auch bei Parrot für 299€ im Onlinestore bestellen. Ich hatte meine Drone also gleich am 18. im Store bestellt und nach einer Papierkram Odyssee mit expansys (dieser Versender wickelt den Versand ab) habe ich meine Drone tatsächlich heute um 9:30 Uhr erhalten. Und das obwohl diese erst am Vortag in Marseille in Frankreich abgeschickt wurde. Da sag ich nur “wow”.
Aktuell ist der Vorrat erstmal ausverkauft.
Die AR.Drone kommt fertig zusammengebaut daher. Man erhält mit der Lieferung: 2 verschiedenen “Hüllen”, eine für Innen und einen für Außen. Ladegerät, Akku und Marker für Dogfight Modus (Die App gibt es aktuell noch nicht.) Hier gleich mal ein kleiner Wehrmutstropfen: EIN Akku … oh je … zwei der Packung beizulegen wäre schöner gewesen.
Der Akku ist in 90 Minuten geladen. Hier wäre noch eine bessere Beschreibung für das Ladegerät angebracht. Ich wusste erstmal nicht was die 4 LED zu bedeuten haben. Inzwischen weiß ich es. Status: Rot=Laden, Grün=Laden beendet, die LEDs mit den Nummern 1,2,3 bedeuten das die einzelnen Zellen “synchronisiert” werden.
Ist der Akku geladen, einfach in die Drone einsetzen und schon kann es losgehen.
iPad oder iPhone in den Flugmodus gebracht, WiFi aktiviert und ein Adhoc Netzwerk mit der AR.Drone aufgebaut. Ja, das Teil wird per WLAN gesteuert!
Die Steuerung ist denkbar einfach und man hat den Dreh auch schnell raus. Schaut Euch einfach nachfolgendes Video mal an.
Geht doch mal was kaputt, kann man erfreulicherweise für wenig Geld Ersatzteile nachkaufen, wie man die Teile dann austauscht erfährt man im YouTube Channel von AR.Drone.
Mit einer Akkuladung kann man 12 Minuten Spaß haben. Über Ladezustand und WLAN Signalstärke wird man logischerweise ständig am iPad/iPhone informiert. Landet man nicht selber bevor der Akku leer ist, über nimmt das die Drone, nur halt evtl. wo man nicht landen möchte. Gerät die Drone außer Funkreichweite, hält diese die aktuelle Position bzw. singt wieder auf eine Höhe von 6m.
Meine ersten Flugversuche hat Martin mal per iPhone festgehalten. Weitere Filme findet Ihr im speziellen YouTube Channel von AR.Drone.
Eine hilfreiche “Flugschule” gibt es auch seit heute auf YouTube:
Zum Geburtstag ein Schaf
Während des Skiurlaubes feierte ich meinen Abschluß des 40 Lebensjahres. M. und S. überraschten mich dann auch entsprechend mit einem “Überraschungsfrühstück” und einem Schaf.
Der Beweis dafür, das es den kleinen Prinz wirklich gegeben hat, besteht darin, dass er entzückend war, dass er lachte und dass er ein Schaf haben wollte; denn wenn man sich ein Schaf wünscht, ist es doch ein Beweis dafür, das man lebt.
Passend zu dem obigen Zitat aus dem Buch “Der kleine Prinz” gab es auch ein passendes Schaf.
Helmkamerafilm vom Ochsenkopf
Ein kurzer HelmCam-Film von der Nordabfahrt des Ochsenkopfes. Ok, nicht ganz so spektakulär wie in den Alpen, war ja auch nur ein Test wie und wo ich die Kamera am Helm befestige. Trotzdem viel Spaß beim Anschauen.
Bonanzarad “TriTop”
Am Freitag kam ein Karton aus Duisburg.
Inhalt: Ein Bonanzarad, ein Traum aus der “Kindheit”. 3-Gang-Pornoschaltung auf dem Oberrohr, Bananensattel und Rückenlehne. Jetzt steht der 1. Bonanzaradtransalp 2010 nichts mehr im Wege.
Zuvor musste aber das noch originalverpackte Rad zusammengebastelt werden. Basteln trifft es wirklich gut, da die beiliegende Anleitung mehr als dürftig war. Aber letztendlich steht das Rad fertig hier. Hoffe es überlebt auch die “Transalp”.
Massaker auf der Wiese vor unserer Firma
Keine Ahnung welche Kinder hier auf der Wiese ein Puppenmassaker veranstaltet haben. Aus größerer Entfernung sieht das aber zumindest mal seltsam aus.
Waschstrassenachterbahn
Was macht man, während einer “Fahrt” durch eine Waschstrasse, wenn man gerade das iPhone zur Hand hat? Jedenfalls nichts sinnvolles
In frühen Jahren, vor der Führerscheinzeit, fand ich eine Waschstrasse immer sehr faszinierend. Heute bin ich immer wieder froh, wenn man da ohne Schäden wieder rauskommt. Hatte ich in einer anderen Waschstrasse schon mal andere Erlebnisse.
Segway
Am Samstagabend konnte ich bei einem Firmenjubiläum mal ein paar Runden mit einem Segway drehen. Nach kurzer Einweisung auf dem eigentlich instabilen mit nur einer Achse ausgestattetem Fahrzeug, hat man den Dreh sehr schnell raus. Eigentlich eine pfiffige Idee, nur finde ich den Kaufpreis von ca. 8000€ schon recht hoch. Da belasse ich es doch bei einem Event mit dem Teil zufahren.






